Bachpatenschaften

Die Bachpatenschaft ist eine freiwillige, ehrenamtliche Tätigkeit, die den Schutz und die naturnahe Entwicklung von Gewässern zum Anliegen hat. Bachpatenschaften tragen dazu bei, der Öffentlichkeit durch aktive Betätigung den Wert lebendiger, gesunder Gewässer zu vermitteln.

Bachpate kann jeder werden:
  • Schulen oder einzelne Schulklassen,
  • Vereine und Verbände (z.B. Kleingartenvereine, Umweltverbände, Heimat- oder Anglervereine),
  • Unternehmen,
  • interessierte Einzelpersonen.
Der Bachpate
  • beobachtet, bepflanzt und säubert das Gewässer und seine Uferbereiche,
  • dokumentiert die Gewässerentwicklung,
  • pflegt enge Kontakte zum Unterhalter des Gewässers,
  • informiert die Öffentlichkeit über sein Gewässer.
Die Bachpatenschaft ist ein aktiver Beitrag zum Gewässerschutz.

Was man noch zum Thema Bachpatenschaft wissen muss:

Bachpatenschaften erfolgen im Rahmen eines Patenschaftsvertrages, der auf ein lokales Gewässer oder einen Gewässerabschnitt ausgerichtet ist. Vertragspartner sind der Bachpate, der zuständige Gewässer-Unterhaltungsverband und gegebenenfalls der Eigentümer des Gewässerabschnittes.


Zurück zum Inhaltsverzeichnis